Use Case · Fachartikel

Fachartikel, die dein Wissen enthalten.
Nicht das, was ChatGPT ohnehin weiß.

Jeder Fachartikel beginnt mit einem Interview. Wir fragen dich nach deiner Erfahrung, deinen Zahlen und deiner Meinung, und schreiben daraus einen Artikel, den niemand sonst so schreiben kann.

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Warum wir erst fragen, bevor wir schreiben.

Sebastian erklärt in 75 Sekunden, was ein Fachartikel aus einem Interview enthält, das ein Sprachmodell allein nicht liefern kann.

75 Sekunden Sebastian Hertlein, Gründer Kein Ton nötig, Untertitel vorhanden
Das Problem

Warum KI-Fachartikel so oft austauschbar klingen.

Nicht weil die Modelle schlecht schreiben. Sondern weil sie dich nicht kennen.

01

Alle bekommen denselben Text

Wer denselben Prompt in dasselbe Modell tippt, bekommt dasselbe Ergebnis. Dein Wettbewerber auch. Der Artikel hat damit keinen Grund, zitiert oder verlinkt zu werden.

02

Dein Wissen steht in keinem Trainingsdatensatz

Was du in echten Projekten gelernt hast, welche Zahlen du gesehen hast, wo du anderer Meinung bist als der Rest der Branche: nichts davon kennt ein Sprachmodell. Es kann es nicht erfinden, es kann es nur weglassen.

03

Prüfen dauert länger als schreiben

Zahlen, Quellen und Beispiele müssen nachrecherchiert werden, bevor irgendjemand dem Entwurf trauen kann. Die Zeitersparnis verschiebt sich vom Schreiben ins Kontrollieren.

Der Unterschied entsteht nicht durch ein besseres Modell. Er entsteht durch das, was nur du weißt.

Am echten Beispiel

Ein Fachartikel, Schritt für Schritt.

Der Artikel „Growth Hacking: 7 Methoden für deine ersten 1000 Nutzer“ ist so entstanden. Hier ist, was in welchem Schritt passiert ist.

1
Thema

Du sagst, worüber du schreiben willst

Im Chat, in deinen Worten. AI Redaktion analysiert parallel den Markt: was bei Google rankt, was ChatGPT und Perplexity zitieren, und wo die Lücken liegen.

Im Beispiel

Thema „Growth Hacking für die ersten Nutzer“. Die Analyse zeigte: Es gibt sehr viele Guides, die das System erklären, aber kaum welche, die eine Reihenfolge vorgeben.

2
Winkel

Der Blickwinkel wird festgelegt, bevor geschrieben wird

Aus der Lücke wird ein konkreter Aufhänger. Nicht „noch ein Guide“, sondern eine These, die der Artikel vertritt.

Im Beispiel

Der Winkel wurde: „Die meisten Guides erklären dir das System, aber nicht die Startreihenfolge.“ Das ist der erste Satz des fertigen Artikels.

3
Interview

Du beantwortest die Fachfragen

Du siehst jede Frage vorher, mit Kontext aus der Recherche. Du sprichst deine Antworten ein, in deinem Tempo. Kein Live-Gespräch. Hier kommt das rein, was kein Modell wissen kann.

Im Beispiel

Aus dem Interview stammt die Unterscheidung zwischen „Ignition-Hacks“ und „Scale-Hacks“, eine eigene Begriffsprägung, die es so vorher nicht gab. Ebenso die Entscheidung, bewusst manuell statt automatisiert zu starten, und warum.

4
Recherche

Belege werden ergänzt, nicht erfunden

Deine Aussagen werden mit recherchierten Quellen, Studien und Marktdaten unterfüttert. Was aus dem Interview kommt, bleibt deine Aussage. Was aus der Recherche kommt, hat eine Quelle.

Im Beispiel

Das Hotmail-Beispiel von 1996 und die gängige Growth-Hacking-Definition kamen aus der Recherche, und dienen im Artikel als Kontrast zur eigenen Position.

5
Artikel

Der fertige Fachartikel

Struktur, Zwischenüberschriften, TL;DR und Kurzantwort für KI-Suchmaschinen. Als HTML, als JSON oder direkt in dein WordPress.

Im Beispiel

Rund 12 Minuten Lesezeit, durchgehend in der Ich-Perspektive geschrieben, mit einer Position, die dem Standardnarrativ der Branche widerspricht.

Warum das funktioniert

Interview statt Prompt.

Kein besseres Modell, sondern eine andere Reihenfolge. Das ist der ganze Unterschied.

01

Erst fragen, dann schreiben

Das Experteninterview-Prinzip stammt aus der qualitativen Sozialforschung. Der Artikel entsteht erst, wenn das Interview abgeschlossen ist. Nicht davor.

02

Die Fragen kommen aus der Marktanalyse

Du bekommst nicht irgendwelche Fragen, sondern genau die, bei denen die vorhandenen Inhalte im Netz dünn sind. Dort ist dein Wissen am meisten wert. Das Interview kannst du auch an einen externen Experten weiterleiten.

03

Dein Wissen bleibt gespeichert

Was du einmal erzählt hast, wird für deine weiteren Artikel wiederverwendet. Beim ersten Artikel ist der Unterschied klein. Ab dem fünften wird er deutlich, weil die Interviews kürzer werden und der Fundus wächst.

Das ist auch der Grund, warum wir nicht auf Knopfdruck hundert Artikel produzieren. Ohne dein Wissen bliebe nur das übrig, was das Sprachmodell ohnehin kennt.

Im Vergleich

Was du mit ChatGPT oder Claude selbst machen musst.

ChatGPT und Claude sind starke Werkzeuge. Die Frage ist nicht, ob sie schreiben können, sondern wie viele Schritte du selbst übernimmst, bis ein Fachartikel daraus wird.

ChatGPT / Claude

Machst du selbst

Jeder Schritt, jedes Mal neu
  • Dein Fachwissen einbringentippst du in den Prompt, oder es fehlt
  • Thema und Suchintention klärenselbst
  • Wettbewerber-Analyseselbst
  • Recherche und Quellen prüfenselbst
  • Winkel und Kernaussageselbst
  • Artikelstrukturselbst
  • VeröffentlichungCopy-Paste ins CMS
  • Der nächste Artikelvon vorn
Mit AI Redaktion

Läuft automatisch

Du beantwortest Fragen, mehr nicht
  • Dein Fachwissen einbringenExperteninterview
  • Thema und Suchintention klärenChat-Dialog
  • Wettbewerber-AnalyseSERP- und LLM-Analyse
  • Recherche und Quellen prüfenmit Quellenangabe
  • Winkel und Kernaussagewird vorgeschlagen
  • ArtikelstrukturBlueprint
  • VeröffentlichungWordPress, HTML oder JSON
  • Der nächste ArtikelWissen bleibt gespeichert

Der einzige Punkt, den kein Sprachmodell allein lösen kann, ist der erste: Dein Wissen steht in keinem Trainingsdatensatz.

Detaillierte Gegenüberstellungen findest du unter vs. ChatGPT und vs. Claude.

Passung

Passt AI Redaktion zu dir?

Ehrlich beantwortet, damit du es nicht erst nach dem ersten Artikel merkst.

AI Redaktion passt nicht zu dir, wenn

01

Du 100 Artikel pro Monat auf Knopfdruck willst

Jeder Artikel braucht deinen Input im Interview. Das ist der Punkt, nicht ein Umweg.

02

Du kein eigenes Fachwissen einbringen willst oder kannst

Ohne Interview bleibt nur das, was das Sprachmodell ohnehin weiß. Dafür brauchst du uns nicht.

03

Du willst tippen statt sprechen

Das Interview läuft ausschließlich über Sprache. Eine Texteingabe gibt es nicht.

Fragen

Was Leute vorher wissen wollen.

Wie lange dauert das Interview?

Rund 25 bis 30 Minuten pro Artikel. Du beantwortest die Fragen, die aus der Marktanalyse für dich vorbereitet wurden, als Sprachinterview. Fragen, die dein bereits gespeichertes Wissen beantwortet, fallen weg. Je öfter du das machst, desto kürzer wird es.

Was, wenn ich zu einem Thema nichts Eigenes beizutragen habe?

Dann ist es nicht dein Thema. Der Artikel wird nur so gut wie das, was du reingibst. Für Themen außerhalb deiner Expertise sind wir das falsche Werkzeug.

Gehört mir der Artikel?

Ja. Text und Inhalte gehören dir, du kannst sie veröffentlichen, wo du willst.

Was passiert mit meinem Wissen aus den Interviews?

Es wird für deine eigenen Artikel gespeichert und wiederverwendet. Es fließt nicht in Artikel anderer Kunden.

Kann ich den Artikel noch überarbeiten?

Ja. Du bekommst ihn als HTML oder JSON, oder direkt in dein WordPress. Was du danach damit machst, liegt bei dir.

Muss ich sprechen oder kann ich tippen?

Das Interview läuft ausschließlich über Sprache. Gesprochene Antworten sind ausführlicher und näher an deiner eigenen Denkweise als getippte, und es geht deutlich schneller. Wer nicht sprechen kann oder will, ist bei uns falsch.

Was kostet ein Fachartikel?

Du lädst Guthaben ab 29,99 Euro auf, das reicht für 3 bis 4 Fachartikel, also rund 7,50 Euro pro Artikel. Kein Abo, das Guthaben verfällt nie. Details auf der Preisseite.