Use Case · LinkedIn-Posts

Die Struktur lernst du von den Besten.
Der Inhalt kommt aus deinem Wissen.

Du gibst bis zu fünf LinkedIn-Profile an, deren Posts du stark findest. AI Redaktion lernt daraus, wie gute Posts aufgebaut sind. Geschrieben wird dann über das, was in deinem eigenen Artikel steht. Nie über die Inhalte der anderen.

Text-Post, Carousel, Newsletter
Automatisch posten per Kalender
Inhalt aus deinem Artikel
Video

Abschauen ja. Abschreiben nein.

Sebastian zeigt in 75 Sekunden, was die Muster-Analyse übernimmt und woher der Inhalt tatsächlich kommt.

75 Sekunden Sebastian Hertlein, Gründer Kein Ton nötig, Untertitel vorhanden
Das Problem

Der Artikel ist fertig. Und dann?

Zwischen einem guten Fachartikel und einem guten LinkedIn-Post liegt mehr Arbeit, als die meisten einplanen.

01

Kürzen ist nicht übersetzen

Ein Artikel-Absatz als LinkedIn-Post funktioniert nicht. Andere Länge, anderer Einstieg, andere Lesesituation. Jedes Mal von Hand ist es eine halbe Stunde, die nach dem eigentlichen Schreiben noch dazukommt.

02

KI-Posts haben Form, aber keinen Inhalt

Ein Sprachmodell liefert dir auf Zuruf einen glatten Post mit Hook und Zeilenumbrüchen. Was fehlt, ist die Aussage, die nur du treffen kannst. Poliert und austauschbar.

03

Wer sich an fremden Posts orientiert, übernimmt oft mehr als die Form

Man liest, was gut läuft, und schreibt am Ende inhaltlich dasselbe in eigenen Worten. Der Aufbau war das Vorbild, die Aussage leider auch.

Die Struktur guter Posts ist Handwerk, das man lernen darf. Die Aussage nicht.

Der Ablauf

Vom Artikel zum geplanten Post.

Einmal einrichten, danach bei jedem Artikel nutzbar.

1
Vorbilder

Du legst ein Muster-Set an

Bis zu fünf LinkedIn-Profile pro Set, deren Posts du stark findest. Du kannst mehrere Sets anlegen, etwa eines für Fachleute aus deiner Branche und eines für Gründerstimmen.

Warum mehrere Sets

Ein Post für Entscheider klingt anders als einer für Kollegen aus dem Fach. Beim Erstellen wählst du, welches Set genutzt wird.

2
Analyse

Die Muster werden ausgewertet

AI Redaktion analysiert die Posts der ausgewählten Profile und leitet daraus ab, was dort funktioniert: Hook-Stile, Aufbau, Formatverteilung, wiederkehrende Do's und Don'ts.

Wichtig

Ausgewertet wird die Machart, nicht der Inhalt. Was diese Profile inhaltlich sagen, landet nie in deinem Post.

3
Erstellen

Du wählst deinen Artikel und das Format

Du bestimmst, aus welchem deiner Artikel der Post entstehen soll, für welches Profil er geschrieben wird und in welchem Format: Text-Post, Carousel oder Newsletter. Das Muster-Set gibt die Machart vor.

Die Quelle

Der Inhalt stammt ausschließlich aus dem gewählten Artikel. Also aus dem, was du im Experteninterview gesagt hast.

4
Planen

Datum setzen, fertig

Du prüfst den Entwurf in der Vorschau, passt an, was du anders willst, und legst Datum und Uhrzeit fest. Verbundene persönliche LinkedIn-Profile werden zum geplanten Zeitpunkt automatisch bespielt.

Einschränkung

Automatisch gepostet wird auf persönliche Profile. Inhalte für ein Unternehmensprofil kannst du erstellen und planen, das Veröffentlichen übernimmst du dort selbst.

Die Trennlinie

Was aus der Analyse kommt. Und was niemals.

Das ist der Punkt, an dem sich entscheidet, ob am Ende dein Post steht oder eine Kopie.

Aus der Muster-Analyse

Die Machart

Handwerk, das man abschauen darf
  • Hook-Stilewie fängt ein Post an
  • AufbauReihenfolge und Länge
  • Format-VerteilungText, Bild, Carousel
  • Do's und Don'tswas dort funktioniert
  • LesbarkeitAbsätze, Rhythmus
Niemals aus der Analyse

Der Inhalt

Kommt ausschließlich aus deinem Artikel
  • Deine Aussagenaus deinem Interview
  • Deine Zahlenaus deinem Interview
  • Deine Beispieleaus deinem Interview
  • Deine Positionaus deinem Interview
  • Themen der Vorbilderwerden nicht übernommen

Deshalb sieht ein Post von dir aus wie ein guter LinkedIn-Post und liest sich trotzdem wie niemand sonst. Die Form ist gelernt, die Substanz ist deine.

Formate

Drei Wege, ein Artikel.

Aus demselben Artikel entstehen unterschiedliche Formate, ohne dass du dreimal schreibst.

Warum das funktioniert

Der Post ist das Ende der Kette.

Nicht der Anfang. Deshalb steht darin etwas, das ein Sprachmodell allein nicht liefern kann.

01

Am Anfang steht das Interview

Bevor irgendein Text entsteht, wird dein Wissen abgefragt. Was du in echten Projekten gelernt hast, deine Zahlen, deine Einschätzung.

02

Daraus entsteht der Artikel

Als Fachartikel oder als Ratgeber, ergänzt um recherchierte Quellen und Marktdaten.

03

Der Post zieht daraus

Er greift auf einen fertigen, belegten Artikel zu, nicht auf einen Prompt. Deshalb hat er eine Aussage und nicht nur eine Form.

Das Experteninterview kannst du selbst führen oder an einen externen Fachexperten weiterleiten.

Passung

Passt das zu dir?

Ehrlich beantwortet, damit du es nicht erst nach dem ersten Post merkst.

Das passt nicht zu dir, wenn

01

Du ausschließlich für ein Unternehmensprofil postest

Inhalte für Unternehmensprofile kannst du erstellen und planen. Das automatische Veröffentlichen funktioniert aktuell nur für verbundene persönliche Profile.

02

Du Posts ohne eigenen Artikel willst

Der Inhalt kommt aus deinem Artikel. Wer einfach nur Posts zu beliebigen Themen erzeugen will, braucht kein Interview und keinen Artikel, sondern ein anderes Werkzeug.

03

Du erwartest, dass Reichweite garantiert ist

Wir übernehmen die Machart von Profilen, die gut laufen. Ob dein Post läuft, hängt von deinem Thema, deinem Netzwerk und dem Algorithmus ab. Das können wir nicht versprechen.

Fragen

Was Leute vorher wissen wollen.

Kopiere ich damit die Posts anderer Leute?

Nein. Aus den angegebenen Profilen wird ausgewertet, wie ihre Posts gebaut sind: Hook-Stile, Aufbau, Formatverteilung. Der Inhalt deines Posts stammt ausschließlich aus dem Artikel, den du auswählst, also aus deinem eigenen Experteninterview.

Wie viele Profile kann ich angeben?

Bis zu fünf Profile pro Muster-Set. Du kannst mehrere Sets anlegen und beim Erstellen auswählen, welches genutzt wird.

Wird automatisch auf LinkedIn gepostet?

Ja, für verbundene persönliche Profile. Du legst Datum und Uhrzeit im Kalender fest, den Rest übernimmt das System. Für Unternehmensprofile kannst du Inhalte erstellen und planen, das Veröffentlichen dort machst du selbst.

Welche Formate gibt es?

Text-Post, Carousel und Newsletter. Alle drei entstehen aus demselben Artikel.

Kann ich den Post vor dem Veröffentlichen ändern?

Ja. Du siehst den Entwurf samt Vorschau, kannst ihn bearbeiten und speicherst dann. Erst danach legst du den Termin fest.

Brauche ich dafür einen Artikel?

Ja. Der Post zieht seinen Inhalt aus einem Artikel, den du zuvor über das Experteninterview erstellt hast. Das ist der Grund, warum darin etwas steht, das nicht ohnehin überall zu lesen ist.