Am Anfang steht immer dein Wissen, abgefragt im Experteninterview. Was daraus entsteht, entscheidest du: ein Fachartikel, ein Ratgeber, LinkedIn-Posts. Oder alles zusammen aus einem einzigen Interview.
Die vier Use Cases sind keine vier Produkte. Sie sind vier Stellen in derselben Kette.
Im Experteninterview kommt heraus, was du in echten Projekten gelernt hast. Deine Zahlen, deine Einschätzung, deine Grenzen. Das steht in keinem Trainingsdatensatz.
Als Fachartikel oder als Ratgeber, ergänzt um recherchierte Quellen und Marktdaten. Was aus dem Interview kommt, bleibt deine Aussage.
Aus dem fertigen Artikel entstehen LinkedIn-Posts, Carousels und Newsletter. Nicht aus einem Prompt, sondern aus einem belegten Text.
Deshalb wird es mit jedem Mal weniger Arbeit: Dein Wissen bleibt gespeichert, die Interviews werden kürzer, der Fundus wächst.
Jeder mit eigener Seite, echten Beispielen und den Grenzen, die du vorher kennen solltest.
Das Wissen sitzt bei deinem Experten, nicht in deinem Kalender. Du verschickst einen Link, er spricht seine Antworten ein, wann es ihm passt. Kein Termin, kein Account, DSGVO-konform mit ausdrücklicher Einwilligung.
Das Fachwissen bei jemand anderem sitzt: beim Geschäftsführer, beim Entwickler, beim Kunden.
Fachartikel, die dein Wissen enthalten. Nicht das, was ein Sprachmodell ohnehin weiß. Am echten Beispiel Schritt für Schritt gezeigt, von der Themenklärung bis zur Veröffentlichung.
Du Erfahrung, eigene Zahlen und eine Position hast, die sonst niemand so formulieren kann.
Ratgeber, die sagen, was wirklich zählt. Nicht nur, was es alles gibt. Jeder Punkt mit Gewichtung und Grenze, weil ein Modell zwar aufzählen, aber nicht bewerten kann.
Du die Methoden selbst eingesetzt hast und weißt, wo jede an ihre Grenze kommt.
Die Struktur lernst du von den Besten, der Inhalt kommt aus deinem Artikel. Bis zu fünf Vorbild-Profile geben die Machart vor. Text-Post, Carousel und Newsletter, planbar über den Kalender.
Du regelmäßig posten willst, ohne täglich zu schreiben. Ein Artikel trägt mehrere Posts.
Kein besseres Modell, sondern eine andere Reihenfolge. Das gilt für jeden der vier Use Cases.
Das Experteninterview-Prinzip stammt aus der qualitativen Sozialforschung. Der Text entsteht erst, wenn das Interview abgeschlossen ist. Nicht davor.
Gefragt wird genau dort, wo die vorhandenen Inhalte im Netz dünn sind. Dort ist dein Wissen am meisten wert, und dort respektiert es die Zeit deines Experten.
Was einmal gesagt wurde, wird für weitere Texte wiederverwendet. Beim ersten Mal ist der Unterschied klein. Ab dem fünften wird er deutlich.
Das ist auch der Grund, warum wir nicht auf Knopfdruck hundert Artikel produzieren. Ohne dein Wissen bliebe nur das übrig, was das Sprachmodell ohnehin kennt.
Damit du es nicht erst nach dem ersten Artikel merkst. Die Details stehen jeweils auf der einzelnen Seite.
Jeder Artikel braucht ein Interview. Das ist der Punkt, nicht ein Umweg.
Ohne Interview bleibt nur das, was das Sprachmodell ohnehin weiß. Dafür brauchst du uns nicht.
Das Interview läuft ausschließlich über Sprache. Eine Texteingabe gibt es nicht.
Der Aufwand fällt einmal an. Was danach daraus entsteht, kostet dich kein zweites Interview.
Der erste Artikel ist kostenlos. Nach der Registrierung bekommst du 800 Credits geschenkt, das reicht für ein komplettes Interview samt Artikel. Alle Details auf der Preisseite.
Du bekommst nach der Registrierung 800 Credits geschenkt. Genug für dein erstes komplettes Interview samt Artikel. Keine Kreditkarte, keine Verpflichtung.
Artikel, Ratgeber und LinkedIn-Content aus derselben Grundlage.
Du lädst auf, wenn du veröffentlichst. Guthaben verfällt nie.
Jedes Interview macht das nächste kürzer.